Tuntenhausen/Beyharting : "Closter Beyharting." - Kupferstich von Michael Wening, um 1750

Tuntenhausen/Beyharting : “Closter Beyharting.”

Kupferstich von Michael Wening, gedruckt um 1750.

Mit Plattennummer oben rechts = Exemplar der 2. Auflage.

Darstellung : 25 × 35 cm.
Blatt : 31 × 37,5 cm (Papier mit Wasserzeichen).

Guter, wenn auch nicht ganz so kräftiger Abzug in schöner Erhaltung.
Äußere Randlinie im Druck etwas auslassend. Einige wenige wohl kaum störende Pünktchen (Papiereinschlüsse) in der Darstellung.

Kloster Beyharting, Augustiner-Chorherren.

“Das St. Johannes Baptist geweihte Kloster wurde um 1130 durch Judith, die Witwe des Edlen Tageno von Pihartingen gegründet. Um 1420 erfolgte die Gotisierung der Kirche und des Kreuzganges. Zwischen 1668 und 1670 erfolgte die Neuausstattung und der Umbau der Kirche. Um 1730 kam es zur Ausstuckierung und Freskierung der Kirche durch Johann Baptist Zimmermann. Das Kloster wurde 1803 im Zuge der Säkularisation aufgelöst. Die Klosteranlage ging in Privatbesitz über, die Klosterkirche wurde später Pfarrkirche. Seit 1997 gehören auch die Klostergebäude der Katholischen Pfarrkirchenstiftung. Bei Innenrenovierungsarbeiten wurden Ostern 2002 die Gebeine der Klostergründerin entdeckt und am 9. Februar 2003 wieder feierlich in der Pfarrkirche bestattet. Den Abschluss der 12-jährigen Renovierungsarbeiten bildete die feierliche Benediktion eines neuen Volksaltars durch den Erzbischof Friedrich Kardinal Wetter am 20. November 2005.” (Wikip.)

55 EUR