Die Beinahe-Verhaftung. - Kupferstich von Ernst Ludwig Riepenhausen nach William Hogarth, Ende 18. Jh. - Anfang 19. Jh.

Die Beinahe-Verhaftung.

Kupferstich von Ernst Ludwig Riepenhausen nach William Hogarth, Ende 18. Jh. – Anfang 19. Jh.
In der Platte bezeichnet: W. Hogarth inv. & pinx. – Pl 4.
Rechts oben in der Platte numeriert: 16.

Darstellung : 18 × 22 cm.
Blatt : 24 × 37 cm.

Klarer, kräftiger Abzug in schöner Erhaltung.
Unter breitrandigem, säurefreiem Passepartout.

“Berühmt wurde Hogarth aber vor allem durch seine modern moral subjects, moralische Bilderfolgen, in denen er das Leben einer Prostituierten, den Lebenslauf eines Wüstlings oder die unglückliche Ehe des Sohns eines verarmten Adligen mit einer reichen Bürgertochter schilderte: A Harlot’s Progress in sechs Bildern (1731–32; Gemälde 1755 verbrannt), A Rake’s Progress in acht Bildern (1735) und Marriage A-la-Mode in sechs Bildern (1745). Die Kupferstich-Versionen dieser Gemälde wurden in ganz Europa verbreitet. Georg Christoph Lichtenberg schrieb Ende des 18. Jahrhunderts seine berühmten, ganz im satirischen Geiste der Kupferstiche verfassten deutschen Kommentare zu diesen Werken (G. C. Lichtenbergs ausführliche Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche, 1794–99).” (Wikip.)

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