Straubing/Ursulinenkloster : "Daß Urseliner Frauen Closter in Straubing." - Kupferstich von Michael Wening, gedruckt um 1750

Straubing/Ursulinenkloster :
“Daß Urseliner Frauen Closter in Straubing.”

Kupferstich von Michael Wening, um 1750.
2. Auflage (mit Plattennummer S 4).

Die 1. Auflage erschien bereits 1726.

Darstellung : 24 × 34,5 cm.
Blatt : 30 × 38,5 cm (Papier mit Wasserzeichen).

Erhaltung : Nicht ganz kräftiger Abzug mit durchgehender vertikaler Papierfalte (beim Druck entstanden).

“Das der Unbefleckten Empfängnis Mariens geweihte Kloster wurde 1691 durch Kurfürst Maximilian II. Emanuel von Bayern und das Landshuter Ursulinenkloster gegründet; es wurde 1809 im Zuge der Säkularisation aufgelöst. Das Klostervermögen wurde zunächst von der königlichen Stiftungsadministration und nach deren Auflösung vom Magistrat verwaltet. 1827 wurde das Kloster wiederhergestellt, die Ursulinen errichteten 1867 eine Lehrerinnenbildungsanstalt und 1898 eine hauseigene Handelsschule. 1939 bis 1945 wurden die Schulen durch die Nationalsozialisten geschlossen. Heute gibt es ein Gymnasium, eine Realschule und eine Fachakademie für Sozialpädagogik mit angegliedertem Kindergarten in kirchlicher Trägerschaft.” (Wikip.)

45 EUR