Wasserburgensia

Rott am Inn : “Closter Rott” (im Hintergrund Kloster Attel). - Kupferstich von Michael Wening, um 1750

Rott am Inn : “Closter Rott” (im Hintergrund Kloster Attel).

Kupferstich von Michael Wening, gedruckt um 1750.
2. Auflage (mit Plattennummer M 224).

Darstellung : 25 × 34,5 cm.
Blatt : 30 × 39 cm.

Diagonale, schon beim Druck entstandene Papierfalte durch den linken Darstellungsbereich verlaufend. Die Blattränder zuäußerst etwas stock- bzw. altfleckig sowie mit kleinen Läsuren (siehe Abb.).

Klosterkirche Rott. – Umgebung : Ramerberg, Griesstätt, Vogtareuth, Schechen, Emmering, Frauenneuharting, Pfaffing, Edling, Schonstett, Söchtenau, Aßling, Großkarolinenfeld, Eiselfing, Tuntenhausen, Wasserburg am Inn, Prutting, Halfing

45 EUR





DIEZ-Replik/Nachdruck : Friedrich W. E. Bollmann nach Julius Schweizer : "Ankunft des 1. Dampfschiffes in Wasserburg am 7. September 1854". - FAKSIMILE 1980

„Ankunft des 1. Dampfschiffes in Wasserburg am 7. September 1854“.

Nachdruck 1980.

„Original-Dietz-Replik“

nach einer Lithographie von Friedrich W. E. Bollmann,
entstanden nach einer Zeichnung von Julius Schweizer, 1856.

Herausgegeben aus Anlaß der Ausstellung : Wasserburger Ansichten aus vier Jahrhunderten vom Arbeitskreis 68 Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e. V.“ (rückseitiger Text).

Darstellung : 43 × 58 cm
Blattgröße : 57 × 72 cm

In breit- wohl vollrandiger Erhaltung. Rückseitig am Blattoberrand zwei säurefreie, jedoch vorderseitig (weit außerhalb der Darstellung) leicht markierende Passepartoutmontagestreifen – sonst in schöner Erhaltung.

Zum Vergleich das Original, abgebildet in : Wasserburger Ansichten aus vier Jahrhunderten. Die Innstadt in bildnerischen Zeugnissen. Hrsg. vom Arbeitskreis 68 Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V., 1980, S. 31.

„Eine Dietz-Replik ist die besondere Form einer Replik oder Nachbildung eines schon bestehenden Gemäldes oder einer Zeichnung. Es wird durch ein aufwendiges Vervielfältigungsverfahren in Siebdrucktechnik erzeugt. 1964 wurde es von Günter Dietz entwickelt und ist seither nach ihm benannt. Ausgangsbasis für seine Erfindung bildete die „Impression de Pochoir“ (frz., zu deutsch: Schablonendruck).“ (Wikip.)

95 EUR