Heilige

Hl. Laurentius von Rom : S. Laurentius / Märtyrer. - Radierung

S. Laurentius / Märtyrer.

Radierung,
Israel ex.

Darstellung : 9 × 5 cm.
Blatt : 11,5 × 6,5 cm.
Unterlageblatt : 28 × 18 cm.

Die Radierung an der rechten Blattkante mit zwei Papierstreifen auf ein größeres, festes Unterlageblatt montiert (leicht nach vorne durchscheinend, siehe Abb.). Dort unterhalb der Radierung Bleistiftnotiz von alter Hand (… de Callot).

Die Radierung mit wenigen kaum merklichen Stockfleckchen – ansonsten in sehr schöner Erhaltung.

Dt. Namen für Laurentius : Lorenz, Laurenz, Laurent





S. Vitus / Heiliger Vitus / Sanct Veit. - Kupferstich von Lichtensteger/Appiany, 18. Jh.

S. Vitus / Sanct Veit.

Kupferstich, 18. Jh.
von G. Lichtensteger nach Appiany.

Darstellung (einschl. Schrift) : 15,5 × 9 cm
Blatt : 18 × 11 cm
Passepartout : 30 × 24 cm

Schwache Bräunung in der unteren rechten Ecke, entlang der linken Blattkante Spuren der ursprünglichen Einbindung. -
Der klare Abzug ansonsten in guter Erhaltung.

Unter breitrandigem Schrägschnittpassepartout in Museumsqualität.

Heiliger Vitus, Hl. Veit, Sankt Veit, Sankt Vitus

38 EUR





Andechs/Diessen: Mechthild/Mechtildis/Mechthilde. - Kupferstich/Bav. Sancta, 1714

Selige Mechthild : “Die Selige Mechtildis. Jungfrau zu Andechs.”

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ :
Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel
“Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen zumeist von Peter Candid u. Matthaeus Kager.
Die Ausführung in Kupferstich lag meist bei Raphael Sadeler d. Älteren u. Jüngeren.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22 × 15,5 cm
Blattgröße : 32 × 21 cm

Mit dem zugehörigen Textblatt.

Das Blatt mit dem Stich sowie das Textblatt (außerhalb der Darstellung bzw. des Satzspiegels) knittrig,
mit teils langen Einrissen, Abrissen, Eselsohren, Wurmlöchern, alt- und fingerfleckig.

Oben rechts ein schwacher Braunfleck zwischen Plattenrand und Darstellung (siehe Abb.).
Die Darstellung selbst in guter Erhaltung.

Tag : 6. Juli

25 EUR





Der heilige Ruppert/Rupert : “Der heilige Rupertus, Apostel der Bayer.” - Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ, Heiliges Bayer-Land, 1714 (vorm. "Bavaria Sancta")

Der heilige Ruppert/Rupert : “Der heilige Rupertus, Apostel der Bayer.”

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ :
Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel “Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen von Peter Candid u. Matthaeus Kager.
Die Ausführung in Kupferstich lag meist bei Raphael Sadeler d. Älteren u. Jüngeren.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22,5 × 15,5 cm
Blattgröße : 32 × 20 cm

Mit dem vollständigen Text (S. 108 – 112).

Schöner, kräftiger Abzug. Die Darstellung selbst in guter Erhaltung.

Das Blatt (außerhalb der Darstellung) mit einem Wurmloch sowie etwas alt- und fingerfleckig.
Das letzte Textblatt mit einem ca. 4 cm langen Einriss (unsachgemäß mit etwas zu dickem Papier geschlossen) vom unteren Blattrand her knapp an die Schrift reichend (siehe Abb. 3).

Der Stich kann jedoch in einem üblichen Maß unter Passepartout gelegt werden und damit würden die Randmängel verdeckt.

Tag : 27. März
Der heilige Rupert von Salzburg (auch Ruprecht, Hrodperht, Hrodpreht, Roudbertus, Rudbertus, Robert) (* um 650 vermutlich in Worms; † vermutlich 27. März 718 in Worms) war Bischof von Worms sowie erster Bischof in Salzburg und Abt des dortigen Mönchs-Klosters St. Peter. Er ist der Schutzpatron des Landes Salzburg.

28 EUR





Sel. Tagino (Regensburg/Magdeburg) : "Der h. Tagmo auß eine Canonico zu Regenspurg, Erzbischoff zu Magdeb." - Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ : Heiliges Bayer-Land, 1714

Sel. Tagino (Regensburg/Magdeburg) : “Der h. Tagmo auß eine Canonico zu Regenspurg, Erzbischoff zu Magdeb.”

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ :
Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel
“Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen von Peter Candid u. Matthaeus Kager.
Die Ausführung in Kupferstich lag meist bei Raphael Sadeler dem Älteren u. Jüngeren.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22,5 × 15 cm.
Blattgröße : 31,5 × 21 cm.

Mit den vier zugehörigen vollständigen Textseiten.

Kräftiger, klarer Abzug in schöner Erhaltung.
Das Blatt mit dem Stich sowie die Textblätter – außerhalb der Darstellung bzw. des Satzspiegels – eselsohrig, wasserrandig, alt- u. fingerfleckig (siehe Abb.2). Ein Textblatt mit einem ca. 2,5 cm langen sauber hinterlegten Randeinriss.

Durch ein Passepartout würden die kleinen Mängel weitestgehend verdeckt.

Tag : 9. Juni

24 EUR





Sel. Gunthar: "Der Selige Guntarius Bischoff zu Regenspurg." (Regensburg). - Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ : Heiliges Bayer-Land, 1714

Sel. Gunthar: “Der Selige Guntarius Bischoff zu Regenspurg.” (Regensburg).

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ :
Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel
“Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen von Peter Candid u. Matthaeus Kager.
Die Ausführung in Kupferstich lag meist bei Raphael Sadeler dem Älteren u. Jüngeren.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22 × 15 cm.
Blattgröße : 32 × 20 cm.

Mt dem vollständigen zugehörigen Text.

Kräftiger, klarer Abzug. Lediglich ein stecknadelkopfkleines Wurmlöchlein findet sich im oberen Darstellungsbereich in der Wolke links vom Engel.

In den unbedruckten Blatträndern (weit außerhalb der Darstellung) ein weiteres Wurmlöchlein, leichte Handhabungsspuren, alt- u. fingerfleckig.
Durch ein Passepartout würden die kleinen Mängel weitestgehend verdeckt.

Tag : 31. Oktober

28 EUR





Solnhofen : "Der Heilige Sola Priester und Mönch" - Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ, Heiliges Bayer-Land, 1714 (vorm. "Bavaria Sancta")

“Der Heilige Sola Priester und Mönch”

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ :
Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel
“Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen von Peter Candid u. Matthaeus Kager. Die Ausführung in Kupferstich lag meist bei Raphael Sadeler d. Älteren u. Jüngeren.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22 × 15,5 cm
Blattgröße : 32 × 21 cm

Mit allen zugehörigen Textseiten : 225-(226) bis 230.

Guter, gratiger Abzug. Die Darstellung schön erhalten.

Das Blatt mit dem Stich sowie alle Textblätter (außerhalb der Darstellung bzw. des Satzspiegels) mit Einrissen, eselsohrig, altfleckig, fingerfleckig sowie mit Wurmgängen.

Der Stich kann aber in einem üblichen Maß unter Passepartout gelegt werden und damit würden alle Mängel verdeckt.

Orte der Umgebung : Mörnsheim, Pappenheim, Langenaltheim, Dollnstein, Rögling, Schernfeld, Treuchtlingen, Tagmersheim, Daiting, Wellheim, Eichstätt, Monheim, Otting, Weißenburg, Pollenfeld, Wolferstadt, Raitenbuch

35 EUR





Virgil von Salzburg : "Der Heilige Virgilius, Bischof zu Salzburg". - Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ, Heiliges Bayer-Land, 1714 (vorm. "Bavaria Sancta")

“Der Heilige Virgilius, Bischof zu Salzburg”.

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ :
Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel
“Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen von Peter Candid u. Matthaeus Kager. Die Ausführung in Kupferstich lag meist bei Raphael Sadeler d. Älteren u. Jüngeren.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22,5 × 15,5 cm
Blattgröße : 32 × 21 cm

Guter Abzug. Die Darstellung selbst in schöner Erhaltung.
Am Oberrand (bis in die Schrift) schwach wasserrandig.

Das Blatt, außerhalb der Darstellung, mit kleinen Einrissen, Eselsohren, alt- und fingerfleckig.

Der Stich kann aber in einer üblichen Abmessung unter Passepartout gelegt werden und damit würden die Randmängel verdeckt.

Vita : “Virgil von Salzburg (* um 700 in Irland; † 27. November 784 in Salzburg) war ein universell bedeutender Gelehrter des Frühmittelalters, heiliger Bischof der Diözese Salzburg und Abt des Klosters Sankt Peter. Virgil stammte aus einer irischen adligen Familie, hieß dort Feirgil von Aghaboe und erhielt seine Ausbildung im Kloster Iona. Vielleicht stammte er aus dem königlichen Geschlecht Loegaire. Umstritten ist, ob er in das Kloster Aghaboe in der heutigen Grafschaft Laois (Irland) eintrat und mit dem dortigen Abt Feirgil identisch ist. Mit zwei Gefährten ging er 743 als Missionar zum fränkischen Hausmeier Pippin III., der ihn 745 zu Herzog Odilo nach Bayern schickte …” (Wikip. 18.8.12)

35 EUR





Selige Barbara : "Die Selige Barbara. Gebohrne Herzogin in Bayeren, begehrte Königin in Frankreich, Closter Jungf” - Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ, Heiliges Bayer-Land, 1714 (vorm. "Bavaria Sancta")

“Die Selige Barbara. Gebohrne Herzogin in Bayeren, begehrte Königin in Frankreich, Closter Jungf”

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ :
Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel
“Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen von Peter Candid u. Matthaeus Kager. Die Ausführung in Kupferstich lag hier bei Raphael Sadeler dem Jüngeren.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22 × 15,5 cm
Blatt : 32 × 21 cm

Mit allen zugehörigen Textseiten : S. 113-116

Guter, gratiger Abzug. Die Darstellung selbst in schöner Erhaltung. Lediglich links unten ein minimaler Braunfleck zwischen Plattenrand und Darstellung (siehe Abb.).

Das Blatt mit dem Stich sowie das Textblatt (außerhalb der Darstellung bzw. des Satzspiegels) alt- u. fingerfleckig.

Der Stich kann aber in einer üblichen Abmessung unter Passepartout gelegt werden und damit würden die Randmängel verdeckt.

35 EUR





Der selige Erminold (Prüfening/Regensburg) : "Der Selige Erminoldus Abbt." - Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ : Heiliges Bayer-Land, 1714

Der selige Erminold : “Der Selige Erminoldus Abbt.” (Regensburg/Prüfening).

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ : Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel
“Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen von Peter Candid u. Matthaeus Kager. Die Ausführung in Kupferstich lag meist bei Raphael Sadeler d. Älteren u. Jüngeren.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22,5 × 15,5 cm
Blattgröße : 32 × 21 cm

Mit allen zugehörigen Textseiten (S. 138 – 143).

Das Blatt (außerhalb der Darstellung) mit ca. 2 cm langem, hinterlegten Einriss von der unteren Blattkante her. – Die Blattränder zudem wasserrandig, knittrig, eselsohrig sowie alt- u. fingerfleckig. Wenige, sehr schwache Fleckchen in der Schrift (siehe Abb.).

Klarer Abzug. Die Darstellung selbst in schöner Erhaltung.

Der Stich kann in einer üblichen Abmessung unter Passepartout gelegt werden und damit würden die Randmängel verdeckt.

Vita : “Der selige Erminold von Prüfening († 6. Januar 1121) war der erste Abt des Benediktinerklosters Prüfening in Regensburg. Erminold selbst stammte wahrscheinlich aus einem schwäbischen Adelsgeschlecht. Er wurde schon als Knabe dem Reformkloster Hirsau im Schwarzwald unter Abt Wilhelm aus Regensburg übergeben. Im Jahr 1106 sollte Erminold auf Wunsch Kaiser Heinrichs V. Abt des Klosters Lorsch bei Worms werden, scheiterte dort aber bei der Einführung der Hirsauer Reform und musste in sein Heimatkloster zurückkehren. Bischof Otto von Bamberg bat 1114 das Kloster Hirsau um Erminold als Leiter seines neu gegründeten Klosters Prüfening, wo Erminold im August 1114 zum ersten Abt gewählt wurde. Am 21. Mai 1119 fand unter ihm die Weihe der Klosterkirche zu Ehren des heiligen Georg durch die Bischöfe von Bamberg und Regensburg statt. Erminold machte das Kloster Prüfening zwar in wenigen Jahren zum Zentrum der Hirsauer Klosterreform in Bayern, gewann aber durch seine starrsinnige und fanatische Persönlichkeit keine Freunde. Die strenge Klosterzucht muss auch unter den Prüfeninger Mönchen zu bösem Blut geführt haben. Nachdem der Abt einem früheren Attentat noch entkommen war, schlug der Klosterbruder Aaron dergestalt auf Erminold ein, dass dieser am 6. Januar 1121 verstarb. Im Jahr 1281 veranlasste Abt Ulrich von Prüfening die Aufzeichnung seines Lebens und 1283 erfolgte mit der Erhebung seiner Gebeine die Seligsprechung Erminolds. Er wurde vor dem Kreuzaltar in der Vierung der Klosterkirche bestattet. Sein Hochgrab im Mittelschiff der Klosterkirche ist so ausdrucksvoll, dass es seinem unbekannten Bildhauer den Notnamen Erminoldmeister gegeben hat.” (Wikip. 6.1.13)

Tag : 6. Januar

25 EUR