Künstlergraphik (16.-20. Jahrhundert)

Breslau, Universität. - Farblithographie, um 1930

Breslau, Universität

Farblithographie,
bezeichnet und signiert (für mich jedoch nicht lesbar), wohl um 1930

Darstellung : 20,5 × 15,5 cm
Unterlageblatt : 29,5 × 23,5 cm

Die Lithographie an den vier Ecken auf ein größeres Unterlageblatt montiert, Beide Blätter stark gebräunt, das Unterlageblatt zuäußerst an den Rändern etwas altfleckig. Die Litho mit kleiner Läsur zuäußerst am rechten Blattrand sowie zahlreichen feinen Beschabungen. Wenige stecknadelkopfkleine Braunfleckchen innerhalb der Darstellung.

28 EUR





Adolf Eduard Herstein (1865 Warschau - 1932 Berlin) : Der Brandstifter. - Orig. Lithographie aus "Krieg und Kunst", 1915

Adolf Eduard Herstein (1865 – 1932) :

Der Brandstifter

Lithographie aus Krieg und Kunst (11. Folge),
oben im Stein bezeichnet.

Berlin, Julius Bard, 1915.

Darstellung : ca. 27 × 22 cm
Blattmaß : 42 × 33,5 cm

Das Blatt an oberer wie rechter Kante teils lichtschattig. Die breiten unbedruckten Ränder etwas knickspurig sowie stockfleckig – auch innerhalb der Darstellung merklich.

Zur Abbildung: Aufgrund des Scannerformats kann das Blatt nicht in seiner gesamten Größe abgebildet werden.

Berliner Secession

38 EUR





Robert Friedrich Karl Scholtz (1877 Dresden-1966 Berlin) : Die Tuchhalle in Krakau. - Lithographie aus Krieg und Kunst, 1915

Robert Friedrich Karl Scholtz (1877 Dresden-1966 Berlin) :

Die Tuchhalle in Krakau

Lithographie aus Krieg und Kunst (11. Folge).
Berlin, Julius Bard, ca. 1915/16.

Darstellung : ca. 17 × 24 cm
Blatt : 33,5 × 42 cm

Das Blatt an den äußersten Rändern leicht gebräunt, minimale Knickspuren in den Ecken. Der obere Bereich stärker stockfleckig – auch innerhalb der Darstellung (siehe Abb.).

Zur Abbildung: Aufgrund seiner Größe kann das Blatt nicht in seiner Gänze abgebildet werden.

25 EUR





Paul Bach (1866-1919) : Feldmusik. - Orig. Lithographie aus "Krieg und Kunst", 1915

Paul Bach (1866-1919) : Feldmusik

Lithographie aus Krieg und Kunst (11. Folge),
im Stein bezeichnet.

Berlin, Julius Bard, 1915.

Darstellung : 22 × 27 cm
Blattmaß : 33,5 × 42 cm

Das Blatt entlang der unteren Kante etwas knickspurig, die breiten Ränder stockfleckig – einige Stockflecke auch innerhalb der Darstellung (siehe Abb.).

Zur Abbildung: Aufgrund des Scannerformats kann das Blatt nicht in seiner gesamten Größe abgebildet werden.

Berliner Secession

38 EUR





Ernst Bischoff-Culm (1870-1917) : Die Heimat. - Orig. Lithographie aus "Krieg und Kunst", 1915

Ernst Bischoff-Culm (1870-1917) : Die Heimat

Lithographie aus Krieg und Kunst (11. Folge),
im Stein bezeichnet.

Berlin, Julius Bard, 1915.

Darstellung : 27 × 22 cm
Blattmaß : 42 × 33,5 cm

Das Blatt am oberen Rand etwas gebräunt sowie mit geringen Läsuren entlang der Kante. Die breiten Ränder etwas knickspurig und stockfleckig – wenige Stockflecke auch innerhalb der Darstellung (siehe Abb.).

Zur Abbildung: Aufgrund des Scannerformats kann das Blatt nicht in seiner gesamten Größe abgebildet werden.

Berliner Secession

Vita : „Ernst Bischoff wuchs in Elbing auf, wo er wohl 1888 Abitur machte. Anschließend studierte er an der Kunstakademie Königsberg bei Carl Steffeck und Georg Knorr sowie an der Königlichen Akademie der Künste bei Hugo Vogel und Joseph Scheurenberg. Nach einem Aufenthalt in Paris lebte er wieder in Berlin. Mit Eduard Anderson beteiligte er sich Ende der 1880er Jahre am Aufbau der Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung. Bischoff-Culm, wie er sich seit dem Studium nannte, blieb Nidden treu und machte durch Ausstellungen seiner Arbeiten in Berlin wiederum andere Künstler auf Nidden aufmerksam, schließlich wohl auch Max Pechstein, der 1909 dorthin kam. Im Ersten Weltkrieg war Bischoff-Culm an der Front, widmete sich aber auch während des Militärdienstes der Malerei und dabei manchen Themen des Krieges. In Frankreich verlor er durch eine Detonation beide Hände und nahm sich bald darauf das Leben. Er war Mitglied der Berliner Secession gewesen, die seiner in der Herbstausstellung 1917 durch eine Rede von Lovis Corinth und sodann durch einen würdigen Nachruf gedachte.“ (Wikip.)

38 EUR





[Anonymus] : Landsberg am Lech. - Kolorierter Holzschnitt

[Anonymus] :

Landsberg am Lech

Kolorierter Holzschnitt auf Japan

Auf dem schlichten Passepartout mit Bleistift bezeichnet.

Darstellung : ca. 12 × 8 cm
Blatt : ca. 15,5 × 12,3 cm

Das Japanpapier an den oberen beiden Ecken unter ein sehr schlichtes Passepartout montiert, die untere Blattkante ca. 0,5 cm nach hinten gefaltet. Der Holzschnitt in den unbedruckten Rändern gering stockfleckig – die Darstellung selbst in guter, farbfrischer Erhaltung.

Das Passepartoutpapier lichtschattig und mit durchgehender Knickspur unterhalb der Darstellung (diese davon unbehelligt, siehe Abb.).

35 EUR





Riepenhausen/Hogarth : "Streit der Ärzte". - Kupferstich, um 1850

Streit der Ärzte.

Kupferstich von Ernst Ludwig Riepenhausen nach William Hogarth, um 1850.
In der Platte bezeichnet: „W. Hogarth inv. pinx. R. fis- Plate 5“.

Darstellung : 17 × 21,5 cm.
Blatt : 24,5 × 37 cm.

Das Blatt in den breiten Rändern etwas angestaubt bzw. fingerfleckig, mit wenigen schwachen Wasserrändern. Die Darstellung selbst in sehr schöner Erhaltung.

Rückseitig schmale Streifen vormaliger Montage an oberer wie unterer Blattkante.

25 EUR





Riepenhausen/Hogarth : "Die Beinahe-Verhaftung". - Kupferstich, um 1850

Die Beinahe-Verhaftung.

Kupferstich von Ernst Ludwig Riepenhausen, wohl um 1850.
In der Platte bezeichnet: „W. Hogarth inv. & pinx. – Pl 4“.

Darstellung : 18 × 22 cm.
Blatt : 24 × 37 cm.

Das Blatt in den breiten Rändern etwas stock- bzw. fingerfleckig, fingerkuppengroße Bereibung am äußersten rechten Blattrand. Die Darstellung selbst in sehr schöner Erhaltung.

Rückseitig schmale Streifen vormaliger Montage an oberer wie unterer Blattkante.

25 EUR





Riepenhausen/Hogarth : "Werdegang einer Dirne" (Blatt 3). - Kupferstich, um 1850

„Werdegang einer Dirne“ (Blatt 3).

Kupferstich von Ernst Ludwig Riepenhausen, wohl um 1850.
In der Platte bezeichnet: „W. Hogarth inv. pinx. Riepenhausen del. fe.“

Nach William Hogarth: A Harlot’s Progress in 6 Bildern.

Darstellung : 16,8 × 22,5 cm.
Blatt : 24 × 37 cm.

Das Blatt in den breiten Rändern etwas stockfleckig, wasserrandig sowie lichtschattig (siehe Abb.). Knickspur in der oberen rechten Ecke. Die Darstellung selbst in sehr schöner Erhaltung.

Rückseitig schmale Streifen vormaliger Montage an oberer wie unterer Blattkante.

25 EUR





Riepenhausen/Hogarth : "Werdegang einer Dirne" (Blatt 6). - Kupferstich, um 1850

„Werdegang einer Dirne“ (Blatt 6).

Kupferstich von Ernst Ludwig Riepenhausen, wohl um 1850.
In der Platte bezeichnet: „W. Hogarth invt. pinxt. Riepenhausen d. sc.“

Nach William Hogarth: A Harlot’s Progress in 6 Bildern.

Darstellung : 16,8 × 21,6 cm.
Blatt : 23 × 37 cm.

Das Blatt in den breiten Rändern angestaubt bzw. fingerfleckig, Wasserrand in der unteren linken Ecke. Sauber hinterlegter Einriss (ca. 5 cm) am unteren Blattrand sowie weitere kleine Läsuren entlang der äußersten Blattkanten (siehe Abb.).
Die Darstellung selbst – davon unberührt – in schöner Erhaltung.

Rückseitig schmale Streifen vormaliger Montage an oberer wie unterer Blattkante.

25 EUR