Haunzenbergersöll (Bodenkirchen) : "Schloß Haunzenbergersoll". - Kupferstich von Michael Wening, um 1750
Haunzenbergersöll (Bodenkirchen) : „Schloß Haunzenbergersoll“.
Kupferstich von Michael Wening, um 1750.
2. Auflage.
Die 1. Auflage erschien bereits 1723.
Darstellung : 12,5 × 17 cm.
Blatt : 15 × 20 cm.
Schwacher Abzug, Bezeichnung des Adelsgeschlechts (Bleistift) unterhalb des Wappens.
Am linken sowie oberen Blattrand knapp beschnitten.
Hautzenberger. – Orte in der Umgebung: Wurmsham, Egglkofen, Schönberg, Vilsbiburg, Lohkirchen, Oberbergkirchen, Neumarkt-Sankt Veit, Velden, Buchbach, Schalkham, Zangberg, Niederbergkirchen, Neufraunhofen, Geisenhausen
20 EUR
Marchena (Spanien): Kupferstich, Meisner Schatzkästlein, 1637-1678
Marchena : „Marchena in Hispania“.
Gesamtansicht mit emblematischer Darstellung im Vordergrund und gestoch. Devise resp. Sinnspruch (dt. und lat.) ober- und unterhalb des Bildes.
„TAMEN NON ODIT.“
Kupferstich aus „Libellus Novus Politicus Emblematicus Civitatum Pars“ (Daniel Meisner’s Schatzkästlein).
Ausgabe bei Paul Fürst (G 77), Nürnberg 1637-1678.
Darstellung (Plattenrand) : 10 × 14,5 cm.
Blatt : 15 × 18 cm.
Fauser, Repertorium älterer Topographie, Nr. 8490.
Die äußeren Blattränder etwas gebräunt und stockfleckig – die Darstellung selbst davon jedoch unberührt.
Provinz Sevilla, Andalusien, Spanien, Espagna
45 EUR
Rosa Papier-Paumgartner: Porträt - Photo-Litho, um 1900
Portrait : Rosa Paumgartner Papier (1858-1932).
Brustbild mit faksimiliertem Namenszug.
Photolithographie
nach einer Fotografie von Dr. Josef Szekely, um 1900.
Darstellung (ohne Schrift) : ca. 18 × 15 cm.
Blatt : 28 × 21 cm.
Das Blatt gering lichtschattig sowie etwas stockfleckig – die Darstellung selbst in schöner Erhaltung.
Rosa Papier (verehelichte Paumgartner; 1858 Baden bei Wien – 1932 Wien), österreichische Opernsängerin und Wagnerinterpretin. Sie gehörte dem Freundeskreis um Gustav Mahler an. Der Musikwissenschaftler und Dirigent Bernhard Paumgartner war ihr Sohn.
25 EUR
Vidal: Griechischer Krieger/Porträt - Bleistift, 1865
A. Vidal :
Griechischer Krieger (Porträt)
Bleistiftstudie,
signiert und datiert, (18)65.
Blattmaß : 35 × 28,5 cm
Das Blatt (mit an der Unterkante aufmontiertem Seidenhemdchen) entlang der Ränder gebräunt sowie mit mehreren kleinen Einrissen – ein längerer Einriss ca. 2,5 cm lang. Deutliche Knickspuren im oberen Drittel der Darstellung und zahlreiche Pünktchen bzw. Stockflecke über das Blatt verteilt (siehe Abb.).
Längerer Einriss (ca. 8 cm) parallel zur Unterkante verlaufend.
35 EUR
[Anonymus] : Burg Gleiberg (Gießen) - Aquarell, 1943
[Anonymus] :
„Gießen / Gleiberg“
Aquarell über Kohle,
unten im Blatt ortsbezeichnet und datiert, (19)43.
Darstellung/Blatt : 23,5 × 28 cm
Das Aquarell (auf dünnes Unterlageblatt aufgezogen) in schöner Erhaltung.
Krofdorf-Gleiberg, Gemeinde Wettenberg, Hessen
35 EUR
Dingolfing / Dingelfing - Kupferstich/Ertl, 1687-1690
Dingolfing : „Dingelfing“
Kupferstich aus A. W. Ertl, „Chur-Bayrischer Atlas“,
Nürnberg, 1687-1690.
Darstellung : 8 × 14 cm.
Blatt : 9 × 14,7 cm.
Das Blatt wegen der Knapprandigkeit an zwei Seiten fachmännisch angerändert (siehe Abb. 2), kleiner Einriss bis an die Umrandungslinie am rechten Blattrand.
Rückseitig schmale Streifen vormaliger Montage (Filmoplast P) an allen vier Blatträndern – bildseits nicht merklich.
35 EUR
Andromeda und Perseus - Radierung/Mariette, 18. Jh.
„Andromede exposée a un monstre marin est delivrée par Persée“
Radierung nach Gerard de Lairesse und Annibale Carracci.
Gedruckt bei Mariette, Paris, 18.Jh.
Darstellung (Plattenrand) : 23 × 31,8 cm.
Blattmaß : 24,5 × 34,5 cm.
Das Blatt an der Oberkante sehr knapp bis in den Plattenrand hinein beschnitten. Insgesamt etwas angestaubt und in den Rändern (außerhalb der Radierung) gering knickspurig. Bleistiftnotiz unterhalb des Plattenrandes.
Rückseitig Reste früherer Montage sowie Bleistiftnotizen von alter Hand (siehe Abb.).
Es handelt sich hier wohl um eine Komposition aus zwei Vorlagen zu diesem Thema. Die linke Blatthälfte zeigt Andromeda nach einem Motiv von Lairesse, das Motiv der rechten Blatthälfte findet sich u.a. in Kupferstichen nach Annibale Carracci (vgl. hamburger-kunsthalle.de).
75 EUR
Rupert Rosenkranz (*1908 Aichdorf): Wasserträgerin - Linolschnitt, 1965
Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :
Wasserträgerin
Linolschnitt (Nummer 9 von 30).
Nummeriert, betitelt, signiert und datiert, (19)65.
Darstellung : 50 × 34,5 cm
Blatt : 52,5 × 39 cm
Aus dem Nachlaß.
Das Blatt mit Büttenrandabschluß an den Rändern gering fingerfleckig -
die Darstellung ansonsten in guter farbfrischer Erhaltung.
Rückseitig Bleistiftnotiz (bildseits nicht merklich).
Zur Abbildung: Aufgrund seiner Größe kann das Blatt nur in Teilen abgebildet werden.
Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.
95 EUR
[Anonymus] : Glückstadt - Aquarell, 1935
[Anonymus] :
„Glückstadt“
Aquarell über Bleistift,
unten rechts ortsbezeichnet und datiert, 1935.
Darstellung/Blatt : 23,5 × 28 cm
Das zarte Aquarell etwas angestaubt,
rückseitig Reste vormaliger Montage (siehe Abb.).
25 EUR
Rupert Rosenkranz (*1908 Aichdorf): Mutter - Linolschnitt, 1965
Rupert Rosenkranz (1908 Aichdorf/Österreich-1991 Hamburg) :
„Mutter I“
Linolschnitt (Exemplar Nr. 7 von 50).
Nummeriert, signiert und datiert, (19)65.
Rückseitig bezeichnet.
Darstellung : 46,5 × 34 cm
Blatt : 53 × 40 cm
Aus dem Nachlass.
Das Blatt (mit Büttenrandabschluß) an den Ecken gering bestoßen, unten auch knickspurig.
Die unbedruckten Ränder etwas fingerfleckig, die obere Blattkante leicht nachgedunkelt.
Die Darstellung selbst in guter farbfrischer Erhaltung.
Zur Abbildung : Aufgrund seiner Größe kann das Blatt nur in Teilen abgebildet werden.
Vita : Rupert Rosenkranz wird 1908 in Aichdorf/Österreich geboren. Absolviert eine Lehre als Schriftenmaler und Vergolder, 1931-1933 an der Landeskunstschule Graz, arbeitet anschl. als techn. Zeichner, heiratet 1939 Fridgard Rosenkranz (geb. Henkel), von 1939 bis 1941 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. 1950 Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft, danach freiberuflicher Maler und Graphiker.
95 EUR
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