P.D.É. Lebrun (*1729 - Paris) - Radierung, 1807

Portrait : Ponce-Denis Écouchard-Lebrun (1729 – Paris – 1807)

Radierung von Ribault nach Lafitte, 1807.

Darstellung : 12,5 × 9,5 cm.
Blatt : 28,5 × 20,5 cm.

Das Blatt entlang der Ränder teils deutlich lichtschattig sowie stockfleckig, Bleistiftnotizen von alter Hand am unteren Blattrand, wenige kleine Läsuren an den Blattkanten.

Die Darstellung selbst in sehr schöner Erhaltung.

Écouchard-Lebrun, genannt Lebrun-Pindare, war Sekretär des Prinzen Louis-François Conti und wandte sich zuerst der Lyrik, später der Satire und dem Epigramm zu. Maximilien de Robespierre verschaffte ihm eine Wohnung im Louvre und Napoléon Bonaparte wies ihm eine Pension von 6.000 Franc zu. Pierre Louis Ginguené gab 1811 in vier Bänden eine Sammlung seiner Werke heraus.

25 EUR





Georges Danton (1759-1794): Radierung, Raffet/Roberson, c. 1850

Portrait : Georges Jacques Danton (1759-1794).

Radierung von Roberson nach Raffet, um 1850.

Paris, bei Furne et W. Coquebert.

Darstellung : 12 × 9,3 cm.
Blatt : 25,5 × 18,5 cm.

Das Blatt in den breiten unbedruckten Rändern lichtschattig sowie stockfleckig – wenige Stockfleckchen auch innerhalb der Darstellung, Ecken knickspurig (siehe Abb.).

Georges Jacques Danton (1759 Arcis-sur-Aube – 1794 Paris), französischer Revolutionär u. Politiker, Justizminister und Leiter des ersten Wohlfahrtsausschusses während der Französischen Revolution.

25 EUR





Bernard Francois, Marquis de Chauvelin (*1766): Radierung, c. 1850

Portrait : Bernard Francois, Marquis de Chauvelin (1766 – 1832)

Radierung in Punktiermanier (im Oval), um 1850.

Darstellung : 10,5 × 8,5 cm.
Blatt : 26 × 19,3 cm.

Das Blatt in den äußersten Rändern lichtschattig bzw. angestaubt, an unterer Kante wasserrandig – insgesamt stockfleckig. Deutliche Knickspur in unterer linker Ecke, Bleistiftnotizen von alter Hand am unteren, unbedruckten Blattrand (siehe Abb.).
Die Darstellung selbst in guter Erhaltung.

François-Bernard de Chauvelin, Marquis de Grosbois (1766-1832 Paris), auch bekannt als Marquis de Chauvelin, französischer Adliger, Diplomat, Parlamentarier und liberaler Reformator.

25 EUR





München / Ludwigsstrasse - Aquatinta von Meermann/Lebsché, um 1880

„Ludwigsstrasse in München / nach Norden.“

Stahlstich (Aquatinta)
von A. Meermann nach C. A. Lebsché, um 1880.

Aus: Das Königreich Bayern. Seine Denkwürdigkeiten und Schönheiten […],
hrsg. von Hermann von Schmid, verlegt und gedruckt bei G. Franz, München, 1879/1881.

Darstellung : 11,5 × 19 cm
Blattmaß : 19,5 × 29 cm

Das Blatt in den breiten unbedruckten Rändern links und rechts ganz schwach wasserrandig, minimale Einkerbung am unteren Blattrand.
Die Darstellung selbst in sehr schöner Erhaltung.

Der Stich wurde fachmännisch von Stockflecken gereinigt.

45 EUR





München: Glyptothek, Alte Pinakothek, Königsplatz: Stahlstich, um 1850

„Glyptothek und Pinakothek in München“.

Kolorierter Stahlstich, um 1850.

Darstellung : 10 × 15,5 cm
Blatt : 13,7 × 21,5 cm

Das Blatt in den unbedruckten Rändern (besonders am oberen Blattrand) stockfleckig -
die Darstellung selbst kaum betroffen.

Das feste Papier mit zwei Knittern in oberer rechter Ecke.

Zur Abbildung: Die Streifigkeit ist rein abbildtechnisch bedingt.

25 EUR





München/Karlstor: Stahlstich, um 1850

München/Karlstor : “Das Carlsthor in München”.

Kolorierter Stahlstich, gez. von L. Hoffmeister, gest. von E. Höfer.
Druck und Verlag von G.G. Lange, um 1850

Darstellung : 10 × 15 cm
Blatt : 21,5 × 27,5 cm

Das Blatt in den breiten unbedruckten Rändern stockfleckig, Spuren vormaliger Einbindung entlang der oberen Blattkante. – Die Darstellung selbst in schöner Erhaltung.

25 EUR





Steven Parrish (1846-1938): Old farm near the sea - Radierung, 1892

Steven Parrish (1846-1938) :

„Old farm near the sea“.

Radierung in Braun gedruckt, 1892.

In der Platte bezeichnet : „S. Parrish“.
Am Unterrand der Platte (links u. rechts) :
“Orig. Radirung von St. Parrish. – Druck der Gesellschaft f. vervielf. Kunst in Wien.”

Aus : Die Radierung der Gegenwart . – Wien, Gesellschaft für Vervielfältigende Kunst, 1892 (somit ist eine exakte Datierung des Abzugs möglich.

Darstellung (mit Plattenrand) : 24,5 × 35,5 cm
Blatt : 29 × 37,8 cm

Auf kräftigem, cremefarbenen Papier, die rechte Blattkante mit gepunztem Goldschnitt.

Erhaltung :
Die Darstellung in schöner, unberührter Erhaltung.
Das Blatt an der linken Kante knapp am Plattenrand beschnitten. Rückseitig schmaler Streifen früherer Einbindung.

35 EUR





St. Goar / Burg Rheinfels - Aquatinta von Tanner/Siegmund, um 1840

St. Goar mit Burg Rheinfels.

Stahlstich in Aquatintamanier von J. J. Tanner nach J. J. Siegmund, um 1840.

Darstellung : 12,5 × 17,5 cm
Blatt : 20,5 × 26 cm

Die breiten unbedruckten Ränder etwas stockfleckig, ca. 1 cm links oberhalb der Darstellung stecknadelkopfkleines braunes Pünktchen. Rückseitig Streifen vormaliger Montage (Fimoplast P) an Ober- wie Unterkante.

Mittelrheintal, Hunsrück

20 EUR





Franz Spulak (Zuschreibung) : "Sommerfrische" (evtl. Bad Aussee). - Aquarell-Studie

Franz Spulak (Zuschreibung) :

„Sommerfrische / Lesende“ (evtl. Bad Aussee).

Aquarell (Studie),
weder signiert noch datiert,
um 1930.

Nachdem das Aquarell in einem Konvolut mit ähnlichen, signierten Bildern erworben wurde, darf die Herkunft als gesichert gelten.

Darstellung/Blatt : ca. 28 × 35,5 cm.

Das feste Papier mit Blindstempel (untere linke Ecke) in den Rändern etwas lichtschattig, altfleckig, mit wenigen Fingerknicken.
Die Studie selbst in guter, farbfrischer Erhaltung.

35 EUR





Wilhelm Schocken (*1874): Totenwache. - Lithographie aus "Krieg und Kunst", ca. 1915

Wilhelm Schocken (*1874) : „Totenwache“

Lithographie aus „Krieg und Kunst“ (3. Folge).

Berlin, Julius Bard, ca. 1915.

Darstellung : 27 × 22,5 cm
Blattmaß : 42 × 33,5 cm

Das Blatt an den äußersten Kanten teils lichtschattig sowie durchgehend stockfleckig – auch innerhalb der Darstellung (siehe Abb.).
Rechte wie untere Blattkante stärker knickspurig mit mehreren kleinen Einrissen bzw. Läsuren.

Zur Abbildung: Aufgrund seiner Größe kann das Blatt nur in Ausschnitten abgebildet werden.

Berliner Secession

35 EUR






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