Anonymus : Kronprinz Albert von Sachsen - Tusche, 1870
Portrait : Kronprinz Albert von Sachsen (1828-1902)
Lavierte Tusch-Zeichnung,
unterhalb mit Bleistift betitelt.
Beiliegend ein Autograph : „Zum Namensfeste. 1870“
Blattmaß : 15,5 × 10 cm
Das kleine Blatt etwas stockfleckig, das Doppelblatt mit dem Brief an die Mutter ebenfalls leicht nachgedunkelt und gering stockfleckig.
Insgesamt in guter Erhaltung.
Albert von Sachsen (1828 Dresden – 1902 Sibyllenort), Herzog zu Sachsen ( albertinische Wettiner), von 1873 bis zu seinem Tod König von Sachsen.
25 EUR
Wappen : Fürstabt Johann Baptist Kraus (Kloster Sankt Emmeram/Probstei Hainsbach). - Kupferstich, 1756
Wappen : Fürstabt Johann Baptist Kraus (Kloster Sankt Emmeram/Probstei Hainsbach)
Kupferstich, 1756.
Aus : Zimmermann, Joseph Anton, Chur-Bayrisch Geistlicher Calender … worinnen die Kirchen-Feste, das Churfürstl. Geistl. Raths-Collegium samt … Portraits … wie auch alle … Praelaturen … Filialen und Sacellen … enthalten seyend. – Rentamt Landshut, 1756
Blattmaß : 17,5 × 10,5 cm
Erhaltung :
Das Blatt an oberem Rand sowie oberer rechter Ecke stärker gebräunt, unterhalb des Wappens etwas altfleckig. Bildseits wie auch rückseitig Abklatsch der Schrift von gegenüberliegender Seite.
Reichsabtei Sankt Emmeram, Fürstabtei Sankt Emmeram
Johann Baptist Kraus OSB (geb. als Joseph Emmeram Wolfgang Kraus, auch Johann Baptist Krauß; 1700 Regensburg – 1762 Kloster Sankt Emmeram), Benediktiner – von 1742 bis 1762 Fürstabt des Klosters Sankt Emmeram.
35 EUR
Jerusalem / Felsendom u. al-Aqsa-Moschee (Tempelberg) / Klagemauer. - 3 Photochromdrucke, um 1895
Jerusalem / Felsendom und al-Aqsa-Moschee / Klagemauer
3 Photochromdrucke, um 1895.
Bildmaß : je 16,3 × 22,4 cm
Blatt : je 24 × 32,5 cm
Die Photochromdrucke jeweils auf ein größeres, blaugrau meliertes Unterlageblatt aufgezogen.
Diese wellig, teils lichtschattig sowie altfleckig. Bei allen drei Blättern finden sich winzige Löchlein (Reißnagelspuren) im Bereich der Ecken (weit außerhalb der Darstellung, siehe Abb.).
Die Darstellungen selbst leicht angestaubt bzw. mit schwachen Abriebspuren – ansonsten in guter farbfrischer Erhaltung.
Unterhalb der Bilder von alter Hand ortsbezeichnet.
„Der Photochromdruck ist ein Flachdruckverfahren für die Wiedergabe von Halbtönen im rasterlosen Mehrfarbdruck mit Hilfe der Verwendung der Lichtempfindlichkeit von syrischem Asphalt. Die Technik wurde in den 1880er-Jahren vom Zürcher Lithografen Hans Jakob Schmid (1856–1924) bei der Photochrom Zürich (Orell Füssli) marktreif entwickelt. Annähernd einhundert Jahre lang war der Photochromdruck das effektivste rasterlose Flachdruckverfahren zur Herstellung von hochwertigen Farbreproduktionen, seine Blütezeit erlebte er in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.“ (Wikip.)
65 EUR
Jerusalem : Grabeskirche / Auferstehungskirche / Kirche vom heiligen Grab. - 2 Photochromdrucke, um 1895
Jerusalem : „Kirche des hl. Grabes“.
2 Photochromdrucke, um 1895.
Bildmaß : 16,5 × 22,5 cm
Blatt : 24 × 32,5 cm
Die Photochromdrucke jeweils auf größeres, blaugrau meliertes Unterlageblatt aufgezogen.
Beide wellig, lichtschattig, altfleckig, mit zahlreichen kleinen Löchlein (Reißnagelspuren) in allen vier Ecken. Die Ränder teils mit kleinen Läsuren, einige Ecken mit Ein- und Ausrissen (siehe Abb.).
Die Photochromdrucke selbst mit wenigen feinen Kratzern bzw. gering fleckig – ansonsten in guter farbkräftiger Erhaltung.
Unterhalb der Bilder von alter Hand ortsbezeichnet.
Ναός της Αναστάσεως
„Der Photochromdruck ist ein Flachdruckverfahren für die Wiedergabe von Halbtönen im rasterlosen Mehrfarbdruck mit Hilfe der Verwendung der Lichtempfindlichkeit von syrischem Asphalt. Die Technik wurde in den 1880er-Jahren vom Zürcher Lithografen Hans Jakob Schmid (1856–1924) bei der Photochrom Zürich (Orell Füssli) marktreif entwickelt. Annähernd einhundert Jahre lang war der Photochromdruck das effektivste rasterlose Flachdruckverfahren zur Herstellung von hochwertigen Farbreproduktionen, seine Blütezeit erlebte er in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.“ (Wikip.)
40 EUR
Dorothea Breit (Marquartstein/Chiemgau/Köln): Schwäne - Aquarell, 1981
Dorothea Breit (geb. in Marquartstein/Chiemgau, lebt & arbeitet in Köln)
Schwäne
Zwei Aquarelle
auf einem Blatt (Vor- und Rückseite),
eine Seite signiert und datiert, Aug[ust] [19]81.
Darstellung/Blattmaß : 34,5 × 50 cm
Das Blatt auf beiden Seiten leicht angestaubt,
die Darstellung ansonsten in guter, farbfrischer Erhaltung.
Das Blatt wurde von der Künstlerin direkt erworben.
95 EUR
Schweiz / Trachten / Zürich : Zuricoise. - Altkol. Lithographie, um 1820/40
Schweiz / Trachten / Zürich :
Zuricoise.
Altkolorierte Lithographie, um 1820/40
Darstellung : 16,5 × 9,5 cm
Blatt : 21 × 13,5 cm
Das ungleichmäßig beschnittene Blatt angestaubt und schwach wasserfleckig, die unbedruckten Flächen mit Abrieb von Druckerschwärze.
Die Darstellung ansonsten in guter, farbfrischer Erhaltung.
Rückseitig Reste vormaliger Montage in den vier Ecken.
20 EUR
Schweiz / Trachten / Berner Tracht : Berne. - Altkol. Lithographie, um 1820
Schweiz / Trachten / Berner Tracht :
Berne. / Fille d’enfant.
Altkol.Lithographie, um 1820/1840
Darstellung : 17 × 14 cm
Blatt : 24,5 × 19,5 cm
Das Blatt angestaubt und stock- bzw. altfleckig -
die Darstellung ansonsten in guter, farbfrischer Erhaltung.
Rückseitig Reste vormaliger Montage in den vier Ecken.
20 EUR
Heilbronn am Neckar. - Stahlstich (BI), um 1850
Heilbronn am Neckar.
Stahlstich, um 1850.
Aus der Kunstanstalt des Bibliographischen Instituts in Hildburghausen.
Darstellung : 10,5 × 16 cm
Blattmaß : 15 × 23,5 cm
Der gute Abzug etwas schief auf das vollrandige Blatt gedruckt, linke und untere Blattkante leicht gebräunt.
Wenige stecknadelkopfkleine Stockfleckchen in den unbedruckten Blatträndern (siehe Abb.).
Rückseitig zwei Streifen vormaliger Montage am oberen Blattrand.
20 EUR
Aargau (Schweiz) : Ruinen des Schlosses Habsburg (Stammburg der Habsburger). - Altkol. Aquatinta, ca. 1835
Die Burg Habsburg von Osten.
„Ruinen des Schlosses Habsburg. Ruines du Château de Habsbourg, berceau de la Maison d’Autriche“
Altkolorierte Aquatinta-Radierung,
mit der Nr. „Q. 8.“, ca. 1835.
Zürich, Hermann Trachsler (Hg.).
Darstellung : 7 × 10 cm
Blatt : 8 × 10 cm
Die kleine Aquatinta auf ein größeres graubraunes Unterlageblatt mit Blindstempel montiert. Dieses mit kleinen Abrissen an allen vier Ecken. Der Schriftzug unterhalb der Aquatinta gebräunt und fingerfleckig – die Aquatinta selbst in schöner, farbfrischer Erhaltung.
Zur Abbildung: Das Blau des Himmelst ist in der Aquatinta deutlich heller und transparenter, als auf dem Scan dargestellt werden kann.
45 EUR
Alphons Vidal : Ansichten eines Hafenstädtchens - 2 Aquarelle, 1869
Alphons Vidal :
Ansichten eines Hafenstädtchens
2 Aquarelle,
eines signiert und unterhalb des Blattes von alter Hand datiert, 1869.
Blattmaß (größeres Bild) : 24 × 18,5 cm
Blattmaß (kleines Bild) : 16 × 11 cm
Das kleinere Aquarell an den vier Ecken auf ein deutlich größeres Unterlageblatt montiert. Dieses stark gebräunt, altfleckig und mit unregelmäßigem Kantenabschluß.
Das Aquarell selbst etwas nachgedunkelt sowie in der Himmelspartie gering fingerfleckig – ansonsten in guter Erhaltung.
Das größere Aquarell in sehr schöner farbfrischer Erhaltung.
Die rückseitigen Spuren vormaliger Montage in den vier Ecken bildseits nicht merklich.
38 EUR
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