"Györ Éjszakrol - Raab, Nordseite." (Ungarn). - Stahlstich aus Anton v. Ruthner: "Das Kaiserthum Oesterreich in malerischen Ansichten ...", um 1871-1875

“Györ Éjszakrol – Raab, Nordseite.” (Ungarn).

Stahlstich von F. Foltz nach Ludwig Rohbock, um 1871-1875.

Vorzugsausgabe auf aufgewalztem China.

Aus : Anton v. Ruthner: “Das Kaiserthum Oesterreich in malerischen Ansichten …”

Darstellung : 12 × 16 cm
Blatt : 16,5 × 22 cm

Kräftiger, schöner Abzug.
Schwaches Fleckchen in Erbsengröße unterhalb der Schrift sowie einige winzige Pünktchen mittig am äußersten oberen Darstellungsrand.
Wenige leichte Altfleckchen in den Blatträndern – außerhalb der Darstellung (siehe Abb.).

Unter ein Passepartout gelegt würden die meisten Mängel verdeckt.

Pannonien, Mosoni Duna, Moson-Donau, Kleine Donau

30 EUR





"Kolosvár - Klausenburg." (Siebenbürgen). - Stahlstich aus Anton v. Ruthner: "Das Kaiserthum Oesterreich in malerischen Ansichten ...", um 1871-1875

“Kolosvár – Klausenburg” (Siebenbürgen).

Stahlstich von K. Gungel u. J. M. Kolb nach Ludwig Rohbock, um 1871-1875.

Vorzugsausgabe auf aufgewalztem China.

Aus: Anton von Ruthner: “Das Kaiserthum Oesterreich in malerischen Ansichten …”

Darstellung : 12 × 17 cm
Blatt : 15,5 × 22 cm

Kräftiger, frischer Abzug in schöner Erhaltung.
Lediglich ein kaum merkliches Fleckchen in einem der Strohballen sowie ganz schwache Altflecke ober- und unterhalb der Darstellung (siehe Abb. 2).

Unter ein Passepartout gelegt würden die kleinen Mängel weitestgehend verdeckt.

35 EUR





Sel. Rathard (Diessen/Ammersee) : "Der Selige Rathardus Priester." - Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ : Heiliges Bayer-Land, 1714

Sel. Rathard (Diessen/Ammersee) : „Der Selige Rathardus Priester.“

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ :
Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel
“Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen von Peter Candid u. Matthaeus Kager.
Die Ausführung in Kupferstich lag meist bei Raphael Sadeler dem Älteren u. Jüngeren.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22,5 × 15 cm.
Blattgröße : 31,5 × 21 cm.

Kräftiger, klarer Abzug in schöner Erhaltung.
Die Blattränder (weit außerhalb der Darstellung) mit leichten Handhabungsspuren, alt- und fingerfleckig.
Durch ein Passepartout würden die kleinen Mängel verdeckt.

„B. Rathardus, Presb. Conf. (8. Aug.) Dieser Selige war aus dem Geschlechte der Grafen von Andechs entsprossen und ein Bruder des Bischofs Hanto von Augsburg. Der Selige verzichtete auf alle Ehren und Genüsse der Welt, welche ihm seine Abstammung in Aussicht stellte und wurde Priester. Sein väterliches Vermögen wollte er Christo dem Herrn zum Opfer bringen; darum erbaute er zu Diessen am Ammersee ein dem hl. Georg geweihtes Gotteshaus und gründete i. J. 815 bei demselben ein Kloster für Priester, die nach der Regel des hl. Augustin ein gemeinsames Leben führen wollten. Er heißt daher der erste Stifter dieses Klosters. Sein seliger Tod fällt etwa ins J. 820 oder 825. In seiner Demuth hatte er verlangt, daß er in einem Winkel der von ihm erbauten Klosterkirche begraben werde. Die vielen Wunder, welche an seinem Grabe geschahen, sind ein Zeichen von der Heiligkeit dieses verklärten Priesters. – Im J. 1114 ließ der Propst Hartwich die Gebeine des Seligen erheben und in der Mitte der neuen Kirche beisetzen. Die Kirche wurde am 8. August 1114 mit Erlaubniß des Bischofs Walter von Augsburg durch den Bischof Anselm von Havelburg eingeweiht. Im J. 1478 oder 1494 wurde ein zweiter Neubau aufgeführt und die Gebeine des seligen Rathard wurden auf dem mittlern Altar der St. Georgskirche beigesetzt. Als die Verehrung des Seligen immer noch zunahm, wurden seine Gebeine am 8. August 1620 aus der St. Georgskirche in die Kirche des Klosters übertragen und auf dem Hochaltar zur Verehrung aufgestellt. Auf Bildnissen trägt er die von ihm erbaute Kirche in den Händen. (II. 354–355 cf. Bav. S. I. 346.)“ (Quelle: Vollständiges Heiligen-Lexikon, Band 5. Augsburg 1882, S. 39-40.)

25 EUR





"Der heilige Petrus Bischoff zu Pavia." - Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ : Heiliges Bayer-Land, 1714

„Der heilige Petrus Bischoff zu Pavia.“

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ :
Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel
“Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen von Peter Candid u. Matthaeus Kager.
Die Ausführung in Kupferstich lag meist bei Raphael Sadeler d. Älteren u. Jüngeren.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22,5 × 15,5 cm
Blattgröße : 32 × 20 cm

Mit dem zugehörigen vollständigen Textblatt.

Guter Abzug in schöner Erhaltung.
Beide Blätter (weit außerhalb der Darstellung) mit wenigen minimalen Einrissen, feinen Wurmlöchlein, alt- und fingerfleckig.

Unter Passepartout gelegt würden die Randmängel verdeckt.

Tag : 7. Mai

35 EUR





Heiliger Lupus (Regensburg) : "Der heilige Lupus Bischoff zu Regenspurg." - Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ : Heiliges Bayer-Land, 1714

Heiliger Lupus (Regensburg) : „Der heilige Lupus Bischoff zu Regenspurg.“

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ :
Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel
“Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen von Peter Candid u. Matthaeus Kager.
Die Ausführung in Kupferstich lag hier bei Jeremias Kilian.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22,5 × 15 cm.
Blattgröße : 31,5 × 21 cm.

Mit der zugehörigen vollständigen Textseite.

Kräftiger, klarer Abzug in schöner Erhaltung.
Der Kupfer am unteren Blattrand mit einem ca. 1 cm langen Einriss, feinen Wurmlöchlein, alt- u. fingerfleckig (siehe Abb.2). Das Textblatt mit einem erbsengroßen Löchlein außerhalb des Schriftsatzes.

28 EUR





Hilaria, Eutropia, Eunomia und Digna (Augsburg) : "Die heilige Hilaria, Eutropia, Eunomia Digna Martyrin(n)e." - Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ : Heiliges Bayer-Land, 1714

Hilaria, Eutropia, Eunomia und Digna (Augsburg) :
„Die heilige Hilaria, Eutropia, Eunomia Digna Martyrin(n)e.“

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ :
Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel
“Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen von Peter Candid u. Matthaeus Kager. – Die Ausführung in Kupferstich lag meist bei Raphael Sadeler d. Älteren u. Jüngeren.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22,5 × 15,5 cm
Blattgröße : 32 × 20 cm

Mit dem vollständigen zugehörigen Textblatt.

Klarer, kräftiger Abzug. Die Darstellung selbst in guter Erhaltung. Ein ca. 7 cm langer hinterlegter Einriss vom unteren Blattrand her in die Schrift reichend. Hinterlegung bildseitig etwas merklich (Faltenbildung). Beide Blätter mit Einrissen, feinen Wurmlöchlein, faltig, alt- und fingerfleckig.

Unter Passepartout gelegt würden die Mängel weitestgehend verdeckt.

Tag der Hilaria : 12. August

„Hilaria war nach der Legende die königliche Mutter der Afra. Sie wurde demnach, nachdem ihre Dienerinnen Digna, Eunomia und Eutropia den Leichnam der Afra gefunden und in einen Sarg gelegt hatten, mit diesen und ihrem Bruder, dem Bischof Dionysius, in ihrem Haus eingeschlossen. Die vom Statthalter Gajus ausgesandten Soldaten zündeten es an und alle erlitten das Martyrium des Feuertodes. Hilaria soll eine Kapelle gebaut haben, die ab 565 als Wallfahrtsstätte bezeugt ist und an deren Stelle in Augsburg heute das 1012 gegründete Benediktinerordenstift St. Ulrich und Afra steht. Dort befand sich ein Hilaria-Altar. 1064 wurden der Überlieferung zufolge Hilarias Gebeine neben dem Grab der Afra gefunden; 1326 bis 29 wurde im Augsburger Dom eine Hilaria-Kapelle eingerichtet, in der ein Teil ihrer Reliquien zu finden ist. Auch in der Franziskanerkirche im I. Bezirk in Wien werden in einem Seitenaltar Reliquien von Hilaria bewahrt …“ (heiligenlexikon.de)

25 EUR





Hl. Gerald (Regensburg/Cluny/Rom) : "Der Selige Gerardus." - Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ : Heiliges Bayer-Land, 1714

Hl. Gerald (Regensburg/Cluny/Rom) : „Der Selige Gerardus.“

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ :
Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel
“Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen von Peter Candid u. Matthaeus Kager.
Die Ausführung in Kupferstich lag meist bei Raphael Sadeler dem Älteren u. Jüngeren.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22,5 × 15 cm.
Blattgröße : 31,5 × 21 cm.

Mit den zwei zugehörigen vollständigen Textseiten.

Guter, klarer Abzug in schöner Erhaltung.
Das Blatt mit dem Stich sowie die Textblätter – außerhalb der Darstellung bzw. des Satzspiegels – eselsohrig, wasserrandig, alt- u. fingerfleckig (siehe Abb.2).

Durch ein Passepartout würden die kleinen Mängel weitestgehend verdeckt.

Tag : 7. Dezember

28 EUR





Priester Wolfhold/Hohenwart : "Der Seelige Wolfholdus." - Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ : Heiliges Bayer-Land, 1714

Priester Wolfhold/Hohenwart : „Der Seelige Wolfholdus.“

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ :
Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel
“Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen von Peter Candid u. Matthaeus Kager.
Die Ausführung in Kupferstich lag meist bei Raphael Sadeler dem Älteren u. Jüngeren.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22 × 15 cm.
Blattgröße : 31,5 × 21 cm.

Mit den zwei zugehörigen vollständigen Textseiten.

Kräftiger, klarer Abzug in schöner Erhaltung.
Das Blatt mit dem Stich sowie die Textblätter (außerhalb der Darstellung bzw. des Satzspiegels) teils mit Knickspuren, alt- u. fingerfleckig.
Durch ein Passepartout würden die kleinen Mängel weitestgehend verdeckt.

Tag : 2. Februar

25 EUR





Sel. Marquard : "Der Selige Marquardus Franciscaner." - Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ : Heiliges Bayer-Land, 1714

Sel. Marquard : „Der Selige Marquardus Franciscaner.“

Kupferstich bei Maximilian Rassler SJ :
Heiliges Bayer-Land, 1714.

Zuerst erschien das Werk unter Matthaeus Rader SJ in Latein unter dem Titel
“Bavaria Sancta Et Pia” in 4 Bänden von 1615–1628.

Die Entwürfe für die Stiche in dem Werk stammen von Peter Candid u. Matthaeus Kager.
Die Ausführung in Kupferstich lag meist bei Raphael Sadeler dem Älteren u. Jüngeren.

Darstellung (einschl. gestochener Schrift) : 22 × 15 cm.
Blattgröße : 31,5 × 21 cm.

Kräftiger, klarer Abzug.
Die Blattränder (außerhalb der Darstellung) teils mit Knickspuren, alt- u. fingerfleckig. Die obere rechte Ecke stärker knittrig (siehe Abb. 2).
Durch ein Passepartout würden die kleinen Mängel weitestgehend verdeckt.

Tag : 29. Mai

25 EUR





Müglitztal : Schloss Weesenstein (Sachsen). - Stahlstich aus "Kleines Universum", um 1840

Müglitztal : Schloss Weesenstein (Sachsen).

Stahlstich aus “Kleines Universum”, um 1840.

Darstellung : 7,5 × 10 cm
Blatt : 13 × 15 cm

In guter Erhaltung.
Unter Passepartout in Museumsqualität.

15 EUR






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